Rosamunde Pilcher

Melodie der Liebe

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Drama | 90 Min. | ZDF | 2008
Buch: Christiane Sadlo | Regie: Dieter Kehler | Kamera: Werner Adams
Drehort: Exeter, England
Darsteller: Marion Kracht, Christoph Grunert, Peter Fröhlich, Jutta Fastian, Lena Beyerling, Mickey Hardt, Petra Einhoff

Im idyllischen Cornwall betreibt Francis Jacobs mit seinem Vater Henry zusammen eine Gärtnerei. Noch mehr als seinen Beruf liebt er seine Tochter Isabella. Nachdem Isabellas Mutter kurz nach deren Geburt starb, will Francis sein Kind niemals allein lassen. Bereits mit drei Jahren saß sie zum ersten Mal an dem Flügel, auf dem schon ihre Mutter gespielt hatte. Und schon damals stand für Isabella fest, sie wird Pianistin. Francis fördert die Leidenschaft seiner Tochter, auch wenn er manchmal etwas wehmütig wird: Isabella wird früher oder später ein renommiertes Konservatorium in London besuchen. Das wiederum ist Francis' Lebensgefährtin, Natalie, nicht unrecht.

Eines Tages steht in der Gärtnerei eine Frau, die Francis mit ihrem lebendigen Lachen ins Wanken bringt: Nina Phillips. Sie ist nach Cornwall gekommen, um das Hotel ihrer verstorbenen Tante zu übernehmen. Nach vielen Jobs in Hotels auf der ganzen Welt will sie nun ihr erstes eigenes leiten.

Doch plötzlich verliert Isabella nach einem schweren Autounfall ihr Gehör und ist völlig verstört. Sie lässt keinen, nicht einmal ihren Vater, an sich heran. In seiner Verzweiflung wendet sich Francis an Nina. Bei ihr blüht das so verschlossene Mädchen auf. Mit viel Spaß vermittelt sie Isabella die Gebärdensprache und bringt so die Freude in das Leben des Mädchens zurück. Francis ist überglücklich und fühlt sich immer stärker zu Nina hingezogen, was Natalie nicht verborgen bleibt ...