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JUNGES LICHT - Kinostart zum neuen Spielfilm von Adolf Winkelmann am 12. Mai 2016

Kinoplakat JUNGES LICHT (Verleih: Weltkino)

Am 12. Mai startet JUNGES LICHT, der neue Spielfilm von Adolf Winkelmann (DIE ABFAHRER, JEDE MENGE KOHLE, NORDKURVE, CONTERGAN), im Kino.

 

JUNGES LICHT ist ein Film über den Zustand der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit – noch bevor der Himmel über der Ruhr wieder blau wurde. In seinem neuen Heimatfilm erzählt Adolf Winkelmann das Ruhrgebiet der 1960er Jahre aus der Perspektive des heranwachsenden Arbeitersohns Julian. Zugleich legt Winkelmann den Mythos ‚Bergbau‘ frei und wagt einen authentischen Blick in die schmutzige Welt der stolzen Bergleute untertage, die mit ihrer harten Arbeit das Wirtschaftswunder ermöglichten.

Mit außergewöhnlicher Bildgewalt fängt JUNGES LICHT die Poesie des gleichnamigen Romans von Ralf Rothmann (Im Frühling sterben, Milch und Kohle) ein. Über die Verfilmung sagt der im Ruhrgebiet aufgewachsene, preisgekrönte Schriftsteller: „Winkelmann hat ein eigenständiges Kunstwerk geschaffen – ein Meisterwerk mit dem Zeug zum Klassiker! [...] Der Film mit seinem nahezu metaphysischen Realismus hat für mich etwas Ikonisches: Er zeigt Bilder, die mehr sind, als das, was sie vordergründig darstellen.“

 

Mit Charly Hübner, Lina Beckmann, Peter Lohmeyer, Caroline Peters, Stephan Kampwirth, Nina Petri und Ludger Pistor ist JUNGES LICHT hochkarätig besetzt. Der 13-jährige Oscar Brose, der den Bergarbeitersohn Julian verkörpert, erweist sich als große Entdeckung.

Die Dreharbeiten fanden im Sommer 2015 in den MMC-Studios Köln statt sowie an Originalschau- plätzen im Ruhrgebiet - auch untertage in mittlerweile nicht mehr arbeitenden Zechen wie etwa der Zeche Auguste Victoria in Marl, die Ende 2015 geschlossen wurde.


JUNGES LICHT, zu dem die Brüder Nils Beckmann und Till Beckmann gemeinsam mit Adolf Winkelmann das Drehbuch schrieben, ist eine Koproduktion der FFP New Media (Produzent: Michael Smeaton, Producerin: Greta Gilles) und Winkelmann Filmproduktion (Produzentin: Christiane Schaefer), in Zusammenarbeit mit WDR (Redaktion: Götz Bolten, Christoph Pellander) und ARTE (Redaktion: Andreas Schreitmüller), gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF), mit freundlicher Unterstützung der RAG-Stiftung und Evonik Industries

 

Vorausgewählt für den Deutschen Filmpreis 2016, wurde JUNGES LICHT auf der diesjährigen Berlinale im Rahmen der Reihe ‚LOLA at Berlinale‘ im Zoopalast uraufgeführt.

Am Sonntag, 1. Mai (Tag der Arbeit), findet in der Lichtburg Essen die offizielle Premiere in Anwesenheit des Regisseurs, der Schauspieler und Macher statt. Bereits vorab wurde dem Spielfilm die erste Ehrung im Ruhrgebiet zuteil: Am 12. März erhielt JUNGES LICHT den Filmpreis des 7. Kirchlichen Filmfestivals Recklinghausen. Im Juni wird JUNGES LICHT auf dem 12. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen in der Reihe 'Lichtblicke' gezeigt.

 

 

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