Rosamunde Pilcher

Das Ende eines Sommers

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Drama | 90 Min. | ZDF | 1994
Buch: Barbara Engelke | Regie: Hans Jürgen Tögel | Kamera: Michael Steinke
Darsteller: Iris Junik, Diego Wallraff, Ralf Lindermann, Lola Müthel, Inka Calvi, Jürgen Zartmann

Jane Marsh, eine junge Frau aus Schottland, ist oft sehr einsam in Südkalifornien. Besonders wenn ihr Vater, ein erfolgreicher Drehbuchautor, Besprechungen in Los Angeles hat oder auf einer Party gerade Leute vom Film trifft. Jane vermisst das Landgut Elvie, auf dem ihre Großmutter in Schottland lebt und auf dem sie aufgewachsen ist.

Als eines Tages der Anwalt der Großmutter, David Stewart, auftaucht und Nachforschungen anstellt, warum sie nie auf die Briefe und Einladungen ihrer Großmutter geantwortet hat, wird Jane klar, dass ihr Vater all diese jahrelang vor ihr geheim gehalten haben muss. Jane reist mit David nach Schottland, voller Vorfreude, ihren Cousin Sinclair wieder zu treffen. Es dauert nicht lange, da erkennt sie, dass Sinclair sich in einen rücksichtslosen Egoisten verwandelt hat, der vor Verantwortung zurückschreckt und es liebt, andere Menschen zu manipulieren. Als er ihr einen Heiratsantrag macht, spürt sie, dass er nur daran interessiert ist, Elvie zu erben. Als Jane den Antrag ablehnt, reagiert Sinclair aggressiv, und als er wenig später erfährt, dass seine Freundin Tessa, die ein Kind von ihm erwartet, wegen seines Interesses an Jane Selbstmord begangen hat, dreht Sinclair durch ...