Fernsehfilm

Wie tauscht man seine Eltern um?

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Komödie | 90 Min. | SAT1 | 2002
Buch: Martin Rauhaus | Regie: Thomas Louis Pröve | Kamera: Uwe Schäfer
Drehort: München und Umgebung
Darsteller: Maxime Foerste, Tim Bergmann, Sonja Kirchberger, Moritz Lindbergh, Franziska Schlattner, Helmut Zierl, Paul Louis Pröve, Stacy Keach, Arthur Galiandin, Marlies Blumschein

Ausgerechnet Max Hoch, Sicherheitsexperte der Firma Lloyds, erhält den Auftrag, die kleine Marie heil zu ihren Eltern zurückzubringen. Der junge Mann findet Kinder zwar toll, allerdings nur, solange er nichts weiter mit ihnen zu tun hat – ein Umstand, den seine Freundin Karo mit Unbehagen zur Kenntnis nimmt. Max' Recherchen bringen schnell zu Tage, dass die Zehnjährige offenbar die Entführung vorgetäuscht hat, um ihren verhassten Adoptiveltern zu entkommen: Vincent und Lydia Lufft haben Marie nur deshalb adoptiert, um Vincents Karriere bei „Henderson Spiele“ voranzutreiben – denn der Inhaber der Firma legt Wert auf kinderfreundliche Mitarbeiter.

Während Marie und ihr Freund Nick per Stimmverzerrer das Lösegeld aushandeln, will sich Heinz Michlin, ein Freund der Familie Lufft, an die vermeintliche Entführung dranhängen. Er hat sich an der Börse verspekuliert und schreckt vor nichts zurück, um seine Schulden zu begleichen. Gerade als es Max gelingt, Marie aufzuspüren, kommen mit Michlins Helfern echte Entführer ins Spiel – und mit denen ist nicht zu spaßen. Max bringt Marie bei der ahnungslosen Karo in Sicherheit, inzwischen ist er allerdings selbst bei der Polizei in Verdacht geraten, etwas mit der Entführung zu tun zu haben. Es gibt nur eine Chance: Max muss Michlin eine Falle stellen, um aus der Nummer heil wieder herauszukommen ...