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PINOCCHIO - eine lange Nase zu Weihnachten

Ausstrahlung der Neuverfilmung des Kinderbuchklassikers am 25. und 26. Dezember, jeweils um 16.10 Uhr in der ARD 

… mit Mario Adorf, Ulrich Tukur, Inka Friedrich, Benjamin Sadler, Florian Lukas, Sandra Hüller und der technisch animinierten Titelfigur Pinocchio.

 

Die Geschichte der lebendigen Holzpuppe Pinocchio, die viele Abenteuer besteht und es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, ist mehr als hundert Jahre alt und auf der ganzen Welt bekannt. Italiens berühmteste Märchengestalt mit der beim Lügen wachsenden Nase hat bereits als Buch-, Trick- und Kinofilm Kinderherzen erobert. Die FFP New Media (Produzent: Michael Smeaton, Producer: Anemone Müller, Frank Döhmann) verfilmte in diesem Jahr die Geschichte neu – in Koproduktion mit dem WDR (Redaktion: Brigitta Mühlenbeck, Dörte Hanke) für das Erste, gefördert von der Film-und Medienstiftung NRW. Die ARD strahlt den Event-Zweiteiler (2 x 90 Min.) – eine Mischung aus Animation und Realfilm – nun im Weihnachtsprogramm an zwei Tagen aus: am 25. Dezember und am 26. Dezember, jeweils um 16:10 Uhr.

 

Der Cast ist hochkarätig besetzt: Neben der technisch aufwändig animierten Titelfigur sind Mario Adorf als armer Spielzeugmacher Geppetto, Ulrich Tukur als Zirkusdirektor Mangiafuoco, Benjamin Sadler als Geppettos Nachbar Antonio und Inka Friedrich als Korbmacherin Anna sowie Sandra Hüller als Füchsin und Florian Lukas als Kater zu sehen. Pinocchios ständige Begleiterin, die Holzgrille Coco, wird ebenfalls animiert und ist synchronisiert von Anke Engelke.

 

Das Drehbuch zu 'Pinocchio' schrieb Alexandra Maxeiner (ZDF-Serie 'Siebenstein'), die Regie führte Anna Justice ('Max Minsky + ich', 'Die verlorene Zeit'). Gedreht wurde Neuverfilmung des Carlo Collodi-Klassikers in der Türkei unweit von Izmir, in Köln in den MMC-Studios und auf Schloss Dreiborn in Schleiden.

 

Zur Geschichte: Der arme, alte Geppetto (Mario Adorf) staunt nicht schlecht, als seine aus einem Stück Holz geschnitzte Figur plötzlich quicklebendig wird. Schnell sorgt Pinocchio im ganzen Dorf für Aufregung. Die Holzpuppe hat fast alles, was einen richtigen Jungen ausmacht – vor allem einen gesunden Appetit und jede Menge Unsinn im Kopf. Mit der Wahrheit nimmt es Pinocchio nicht immer sehr genau, doch bei jeder Lüge wächst seine Nase länger und länger. Pinocchio schwänzt die Schule, rührt den Direktor des Puppentheaters Mangiafuoco (Ulrich Tukur) zu Tränen und stürzt sich von einem Abenteuer ins nächste. Auf einer fantastischen Reise macht Pinocchio Bekanntschaft mit Füchsin und Kater, zwei zwielichtigen Gesellen, gelangt in das märchenhafte Wunderland, wird in einen Esel verwandelt – und findet sich schließlich sogar im Bauch eines riesigen Walfisches wieder.  Einen Traum verfolgt er dabei mehr als jeden anderen: endlich ein richtiger Junge zu werden, ein Junge aus Fleisch und Blut…

 

Mario Adorf hat schon einmal in einer ‚Pinocchio‘-Verfilmung gespielt – 1972 als Zirkusdirektor an der Seite von Gina Lollobrigida. Nun also schlüpft der 83-Jährige in die Rolle von Pinocchios Ziehvater, dem liebenswerten Spielzeugmacher Geppetto. Produzent Michael Smeaton: „Für mich wäre die Neuverfilmung von ‚Pinocchio‘ ohne Mario Adorf nicht denkbar gewesen. Deshalb hatte ich zunächst mit ihm gesprochen, ob er die Rolle überhaupt annehmen möchte, bevor ich das Projekt dem WDR vorschlug. Adorf war sofort begeistert, ein zweites Mal in diesem Märchen spielen zu dürfen – und das diesmal endlich den Geppetto.“