Fernsehfilm

Mörder in Weiß – Der Tod lauert im OP

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Thriller | 90 Min. | SAT1 | 2001
Buch: Timo Berndt, Uli Möller | Regie: Uli Möller | Kamera: Stefan Ditner
Drehort: Köln, Bonn
Darsteller: Theresa Hübchen, Axel Milberg, Ernst Jacobi, Claudia Geisler, Martin Glade, Carola Regnier, Jan Schütte, Matthias Redlhammer, Astrid Posner, Corinna Nilson, Hans-Peter Deppe

Ein Vorfall während der Arbeit als Nachtwache in einem Krankenhaus führt bei der Medizinstudentin Hanna zum Verweis von der Universität. Sie kehrt in ihren Heimatort zurück, um ihr Studium an der dortigen Uni zu beenden und nebenbei im pathologischen Institut einer Klinik zu jobben. An ihrem ersten Arbeitstag in der Pathologie wird sie mit der Leiche ihres ehemaligen Freundes Michael Körber konfrontiert, der angeblich an den Folgen eines Unfalls starb. Doch als sie Unstimmigkeiten in der Patientenakte und eine frische OP-Narbe an dem Toten entdeckt – offensichtlich wurde ihm eine Niere entfernt –, beginnt sie zu recherchieren. Sie besucht eine Vorlesung des renommierten Professors Winkler, einer Koryphäe auf dem Gebiet der Transplantationsmedizin.

In dem folgenden Gespräch diskutieren die beiden über Winklers Theorie, Organe zu reproduzieren, um so die Gefahr einer Abstoßung bei einer Transplantation zu verhindern. Ohne Körper kann das künstliche Organ jedoch nicht existieren. Zu Winklers Team gehört auch Kai, mit dem sich Hanna anfreundet. Beim Verlassen der Klinik wird Hanna auf die schwer kranke Janine aufmerksam und begleitet sie nach Hause. Auch sie hat eine frische OP-Narbe, ihr musste eine Niere entfernt werden. Als Hanna ihr in der Klinik ein Schmerzmittel „besorgt“ und in die Wohnung zurückkehrt, ist Janine verschwunden. Nichts deutet mehr darauf hin, dass sie dort jemals gelebt hat ...