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'Junges Licht' - Dreharbeiten zum neuen Kinofilm von Adolf Winkelmann im Ruhrgebiet

  • Pressetermin, Zeche Zollern, v.l.: Markus Langer (Evonik), Greta Gilles, Till Beckmann, Christoph Pellander (WDR), Christiane Schaefer, Charly Hübner, Petra Müller (NRW-Stiftung), Adolf Winkelmann, Oscar Brose, David Slama (DoP)
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  • Till Beckmann (Autor und Gastrolle), Adolf Winkelmann (Regie), Charly Hübner und Oscar Brose (Hauptdarsteller)
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  • Die beiden Hauptdarsteller Charly Hübner und Oscar Brose.
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Am Montag, 6. Juli, haben im Ruhrgebiet die Dreharbeiten zu ‚Junges Licht‘ begonnen, dem neuen Kinofilm des preisgekrönten Filmemachers Adolf Winkelmann (u.a. ‚Contergan‘, ‚Jede Menge Kohle‘, ‚Die Abfahrer‘). Das Drehbuch schrieben Nils Beckmann, Till Beckmann und Adolf Winkelmann nach dem gleichnamigen Roman von Ralf Rothmann. Hinter der Kamera steht David Slama. Die Hauptrollen sind hochkarätig besetzt mit Charly Hübner, Lina Beckmann, Peter Lohmeyer, Nina Petri, Stephan Kampwirth, Caroline Peters, Ludger Pistor, Jürgen Schornagel und den jungen Darstellern Oscar Brose, Magdalena Matz und Greta Sophie Schmidt. Produziert wird der Kinofilm von FFP New Media (Produzent: Michael Smeaton, Producerin: Greta Gilles) und Winkelmann Filmproduktion (Produzentin: Christiane Schaefer) in Zusammenarbeit mit dem WDR (Redaktion: Götz Bolten, Christoph Pellander) und ARTE (Andreas Schreitmüller), gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), der Ruhrkohle AG-Stiftung (RAG) sowie unterstützt durch Evonik Industries.

 

Kurzinhalt: ‚Junges Licht‘ ist ein Film über Unschuld, Sex und Gewalt im Ruhrgebiet der 1960er Jahre. Mit lakonischem Humor erzählt er von den ersten Berührungen eines 12-jährigen Bergarbeiter-Sohns mit einer Erwachsenenwelt, die er mit Feinsinn beobachtet, aber nicht versteht. Konfrontiert mit Krankheit und Tod, Schuld und Buße, erotischen Verlockungen und einem völlig neuen Gefühl von Freiheit, durchlebt der Junge einen Sommer, in dem sich alles ändert – und es doch bleibt, wie es ist.

 

Regisseur Adolf Winkelmann: „Ralf Rothmanns ‚Junges Licht‘ hat mich vom ersten Satz an fasziniert. Keine Figur, keine Szene, die mich nicht sofort an meine eigene Kindheit erinnert hätte. Der Großvater, der im heißen Stahlwerk so viel Sprudelwasser trinken durfte wie er wollte; Lehrer, die immer dieselben Kriegserlebnisse erzählten… ‚Junges Licht‘ beleuchtet das Nachkriegsdeutschland durch die Augen eines 12-Jährigen – eine ganz zarte und zugleich brutale Geschichte aus dem Dreckloch der Republik.“

 

Gedreht wird an Originalschauplätzen in Dortmund, Bochum, Marl und Bottrop sowie in den MMC Studios Köln bis zum 23. August 2015.

 

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